(Quelle: indymedia.org) "Nur zwei Tage nach dem Erscheinen eines Indymedia-Artikels über
technische Defekte an BMW Motorrädern publizierte der Chefredakteur der
Autogazette einen Artikel mit dem Titel „Undichte Bremsleitungen an BMW Motorrädern“.
Die Darstellungen des Kraftfahrt-Bundesamtes, des BMW Motorrad
Pressesprechers und des Chefredakteurs machen eine Nachbehandlung
notwendig."
"Am Dienstag, den 6. November 2007, erschien bei Indymedia ein Artikel über Bremsversagen an BMW Motorrädern.
Betroffen sind Modelle, die seit August 2006 produziert werden, dabei
ausschließlich solche, die mit dem 1.080 EUR teuren aktiven
Fahrerassistenzsystem Integral-ABS von Continental Teves ausgestattet sind.
Nur
zwei Tage nach dem Erscheinen dieses Indymedia-Artikels publizierte der
Chefredakteur der Autogazette einen Artikel mit dem Titel „Undichte Bremsleitungen an BMW Motorrädern“. Dieser Text aus dem Hause der Netzeitung weist nun ein paar Besonderheiten auf, die eine Nachbehandlung erforderlich machen.
++ Die Stellungnahme des KBA ++
Nach
Angaben eines KBA-Sprechers habe das Kraftfahrt-Bundesamt (KBA) die BMW
Group „bereits“ zu einer Erklärung aufgefordert. Eine Antwort sei
bislang nicht erfolgt.
Das Kraftfahrt-Bundesamt hat es vielleicht
versäumt, mitzuteilen, dass es spätestens seit dem 22. Juni Kenntnis
von den defekten Bremsleitungen an BMW Motorrädern mit der Ausrüstung
Integral-ABS des Herstellers Continental Teves hat (PDF, 220K). Mit Datum vom 12. Juli ist das KBA dann tätig geworden. Offenbar wartet die Behörde nun schon seit vier Monaten geduldig auf eine Antwort des Herstellers BMW Motorrad!............"